Mixa: Deutsche Familienpolitik ist kinderfeindlich und ideologisch

Bischof Mixa: „Dass in einer Wohlstandsgesellschaft junge Mütter ihre kleinen Kinder in staatliche Fremdbetreuung geben müssten, um selbst wirtschaftlich überleben zu können, ist das Gegenteil einer modernen und humanen Familienpolitik“ Das trifft den Kern der Sache und dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
MfG wanderprediger

Mixa: Deutsche Familienpolitik ist kinderfeindlich und ideologisch

Compassionate Conservatism: Attraktiv für Konservative- und für Links-Evangelikale

Hallo,
zur Abwechslung möchte ich diesmal einen kleinen e-Mail-Disput zu dem Text 2007: Deutschland auf dem Weg zur „Christian Coalition“? veröffentlichen, der zeigt, wie wir Christen doch immer auch beeinflußt von den politischen Ideen des Zeitgeists sind … Was natürlich auch auf mich selber zutrifft! Gespräche zwischen den beiden „Lagern“ können hier vielleicht gelegentlich heilsam sein.
Die Diskussion zeigt mir, daß es in Zukunft verstärkte Diskussionen zwischen konservativen Evangelikalen und Links-Evangelikalen geben muß. Ich denke die Auseinandersetzung mit dem hier schon häufiger besprochenen Compassionate Conservatism, dessen Wurzeln sich auch in Rick Warrens P.E.A.C.E-Plan wiederfinden könnte für beide Seiten sehr interessant sein.
MfG wanderprediger

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hallo du wanderprediger,
wenn dein name programm ist, weißt du auch, daß es in der heiligen schrift heißt, daß jedes volk die regierung erhält, die es verdient hat. sicherlich könnte in diesem unserem lande einiges besser laufen, aber bestimmt auch einiges wesentlich schlechter. die einzige frage, die sich mir an dieser stelle stellt, ist ob es unsere aufgabe sein sollte sich mit polemik und politik zu befassen oder eher dem auftrag unseres herrn nachzukommen, der in Matthäus 28, 18 beschrieben ist. die welt wird von satan und seinen jüngern regiert, worin sich satan in erster linie duch ignoranz und lieblosigkeit in der welt ausdrückt. solange aber es den menschen nicht möglich ist zu erkennen, dass ihr einziges heil in der weltregierung christies besteht, werden sie auch nicht verstehen, daß es die liebe unter den menschen ist, die einen wahren dauerhaften durchbruch bringen kann und muß. es hilft niemandem, wenn man sich über detailfragen streitet und dabei in der sache unssachlich wird. es ist bestimmt ein wesentlicher aspekt, dass abtreibung mord ist, jedoch das ignorieren der tatsache, daß jede minute irgendwo auf der welt ein kind verhungert, ein junges mädchen zur prostitution gezwungen wird oder diverse heilbare krankheiten weitere todesopfer fordern, nur weil es wichtiger ist kriege für öl zu führen und gegen vermeindlichen terrorismus durch islamisten, ist total unverschnörkelt genau der gleiche mord – mord durch wegsehen, mord durch ignoranz, mord durch lieblosigkeit. hier die moralkeule zu schwingen und sich tatsächlich einzubilden, daß mit einer weiteren christlichen partei alles besser wird, halte ich persönlich für groben unfug

also bleib dran mein lieber wanderprediger und versuche zu ergründen wie wir die königsherrschaft christies auf erden erlangen.

Sei gesegnet
XXXXXXXXXXXXXXXXX

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Hallo Bruder,
Ich danke dir für Deine ausführliche e-mail.
Ich denke wir sind uns in der Hauptsache einig … Bei uns prallen jedoch auch ideologisch Welten aufeinander. Ich selber komme aus der linksradikalen Generation der 80er Friedensbewegung, proEmanzipation proHomoEhe proWeltrevolution proAntiamerikanismus etc. you name it … Erst als ich wieder zu Jesus zurückgefunden hatte verblassten die linken Meme meiner Jugend so langsam und die Bibel wurde die Basis meiner Bewertung …
Mittlerweile bin ich im lager der wertkonservativen Renegaten angelangt :-)
Es geht ja nicht darum die Lieblingsthemen der konservativen Evangelikalen wie „Anti-Abtreibung“, „Anti-Homoehe“ gegen die Lieblingsthemen der Links-Evagelikalen „Anti-Hunger“, „Anti-Frauenausbeutung“, „Anti-Aids-Kampagnen“ auszuspielen, sondern Christen in der Politik („Suchet der Stadt Bestes“ … „Betet für die Obrigkeit“ etc.) sollten sich in beiden Richtungen engagieren und von mir aus auch in beide Richtungen die Moralkeule schwingen.
Ich denke Jesus hätte hier keine ideologischen Scheuklappen bei seinen Jüngern geduldet. Wir sollten uns jedoch auch untereinander liebevoll zurechtweisen dürfen, was dir im übrigen in Deiner Mail an mich schon hervorragend gelungen ist.
Damit auch Du in den Geschmack einer solch liebevollen Zurechtweisung kommen kannst möchte ich dich darauf hinweisen, dass Du anscheinend einen intensiven Kontakt mit dem Virus des Anti-Amerikanismus hattest [„nur weil es wichtiger ist kriege für öl zu führen und gegen vermeindlichen terrorismus durch islamisten, ist total unverschnörkelt genau der gleiche mord“]. Ich möchte Dir jetzt nicht vorschreiben, wie du bzgl. Amerika und George W. Bush zu denken hast … Du sollst auch nicht meine Meinung oder die von Derek Prince oder Rick Joyner übernehmen … aber ich möchte Dich bitten, dass Du mit dieser Frage zu Jesus Christus gehst und Ihn um Rat fragst. Diese platten Antiamerikanismen wirtst Du von ihm sicherlich nicht hören!
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Compassionate Conservatism: Attraktiv für Konservative- und für Links-Evangelikale

40 Tage Beten und Fasten für unser Land

Hallo zusammen,
wie schonn letztes Jahr, wollen wir wieder zu der Initiative „40 Tage Beten und Fasten für unser Land“ aufrufen.
In einem grossen Trägerkreis [-> http://www.40tagebetenundfasten.de/traegerkreis.html ] findet man von Vertretern der evangelischen Allianz Deutschland über die Initiative The Call bis zur geistlichen Gemeindeerneuerung in der evangelischen Kirche viele wesentliche Akteure, die für einen geistlichen Aufbruch Deutschlands beten. Alle Christen in Deutschland sind aufgerufen vom Mittwoch, den 21.2. bis Samstag 08.4.2007 zu beten und zu fasten!

Einen sehr schönen Flyer und ein schönes Gebetsheft zur Aktion 2007 gibt es auch. Downloadbar als PDF-Dokument [-> http://www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2007.pdf]
Was ist mit Euch? Habt Ihr Mut mitzumachen? … Übrigens der Wunsch nach einer Top-Frühlingsfigur sollte keine Rolle bei den Motiven spielen …

In der Anlage findet Ihr weitere interessante Sub-Initiativen zu dieser Aktion.

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Eröffnungsgottesdienst in Frankfurt a.M.
ASCHERMITTWOCH, 21. 2. 19:30 Uhr
Ev. Matthäuskirche,
Friedrich Ebert Anlage 33 (Nähe Messe)
Lobpreis • Fürbitte • bei Gott zur Ruhe kommen
Gemeinsam mit:
Ortwin Schweitzer, Stuttgart (Gebetsinitiative Wächterruf)
Hauke Burgarth, Gießen (Leiter von Campus für Christus)
Einladungsflyer herunterladen: Eröffnungsgottesdienst.pdf

40 TAGE DIREKT AUFS HANDY
TAGESAKTUELL PER SMS: In Kooperation mit www.SMS-of-God.de die „40 Tage“ als SMS direkt auf ihr Handy.
Anmeldung: Stichwort „GO 40TageGebet“
als SMS an die 86677 schicken.
Oder über www.SMS-of-God.de anmelden.

Medienpartnerschaft ERF
40 TAGE IM TV Der Evangeliumsrundfunk wird viele Radio- und Fernseh-Sendungen zu „40 Tage“ gestalten.
Infos: www.erf.de
ANGEBOTSÜBERBLICK:
• Das Vater Unser im Thema der Woche – jeden Dienstag um 18.00 in UnsERFeierabend auf Bibel-TV und am Samstag davor um 16.00 bei Calando auf ERF Radio
• Die Gebetszelle im Radio – jeden Freitag um 20.00 auf ERF Radio (Satellit, teilw. Kabel, als RealAudio im Internet und auf MW 1539 kHz)
• Tägliche Gebetsimpulse – jeden Morgen in Aufgeweckt (06.00 – 09.00) und jeden Mittag in der Halbzeit (12.00 – 13.00) auf ERF Radio
• Impulse zum Thema „Beten ist mehr“ – jeden Sonntag in Let’s worship um 13.00, 18.00 und 23.00 auf ERF Radio
• Themen-Chat im Internet an den Dienstagen der Fastenzeit
18.30 – 19.30 (www.glaube24.de/vaterunser), mit Link zum Download für Calando TV-Sendungen zum Vaterunser

40 Tage und 24-7
40 Tage und 24-7 GebetsräumeRund um die Uhr gebetet wird in den Gebetsräumen von 24-7 PRAYER: www.24-7prayer.de/gebetsraumkette2007
40 Tage Beten und Fasten für unser Land

Die Evangelikalen – Ein Plädoyer für einen fairen Umgang

Heute möchte ich Euch ein ausgeprochen interessantes christliches Polit-Magazin vorstellen: Das Medienmagazin „pro“
Es liegt ziemlich exakt auf theokonservativen Kurs und ist sogar in der Printversion kostenlos erhältlich.
Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit den in letzter Zeit gehäuften Angriffen säkularer Medien auf die Evangelikalen, man denke nur an den Beitrag „Mit Gott gegen alle“ zum 3sat-Thementag über „religiöse Fundamentalisten“.
Das ganze Heft hat einen apologetischen Schwerpunkt, der die Evangelikalen einerseits vor böswilligen Angriffen verteidigt und andererseits Evangelikale selbst zu Wort kommen läßt, um eine Frage zu kären, die in Deutschland immer öfter gestellt wird:

Wer sind eigentlich die Evangelikalen?

Seinen Leitartikel in der aktuellen „pro“-Ausgabe stellt Stephan Holthaus, Dekan der Freien Theologischen Akademie in Gießen, daher unter den Titel „Die Evangelikalen: ein Plädoyer für einen fairen Umgang“. „Evangelikale sind engagierte Christen. Sie leben ihren Glauben nicht nur privat, sondern auch öffentlich. In unserer Zeit, wo Christsein nur noch Privatsache ist, fällt das auf. Evangelikale halten nicht hinter dem Berg, wenn es um Glaubensfragen geht. Ob Fisch am Auto oder Bekenntnis auf dem T-Shirt, protestierende Leserbriefe in der Zeitung oder Traktate im Briefkasten – der Glaube soll unter die Leute, so lautet ihr Motto“, schreibt Holthaus.
Dabei unterscheiden sich die Evangelikalen in vielen ihrer Glaubensüberzeugungen nicht von anderen Christen. „Der Glaube an die Dreieinigkeit, die Gottheit Jesu, die Auferstehung der Toten und an Gott als den Schöpfer ist für sie selbstverständlich. Das ‚Apostolische Glaubensbekenntnis‘ könnten sie unterschreiben. Was sie von anderen Christen unterscheidet, ist die Überzeugung, dass die Bibel absolut glaubwürdig ist. Sie ist für Evangelikale das wichtigste Buch der Welt, eine unfehlbare Offenbarung Gottes an den Menschen.“

Ich kann Euch dieses Magazin nur wärmstens empfehlen. Hier könnt Ihr es kostenlos bestellen. Am besten gleich mehrer Ausgben, die Ihr in Euren Gemeinden auslegen könnt!
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Die Evangelikalen – Ein Plädoyer für einen fairen Umgang

Bist Du theokonservativ?

Lieber Bruder, liebe Schwester,
fühlst Du Dich durch diesen Blog angesprochen? Könntest Du das Intro rechts neben diesem Text ohne Bauchschmerzen unterschreiben? Hast Du Jesu Liebe für die Armen, für die Verlorenen im Herzen? Und für Deine wiedergeborenen Mitgeschwister … seien es nun Pfingstler, Katholiken oder gar Links-Evangelikale? Würdest Du auch gerne hier etwas schreiben? Hast Du ein gewisses Talent dafür? … Wenn ja, möchte ich Dich gerne einladen, Theocons.de regelmäßig zu besuchen und von der Kommentarfunktion Gebrauch zu machen. Die eigentliche Intention dieses Aufrufs ist es jedoch, Dich mittelfristig für diesen sog. Weblog als Autor bzw. Autorin zu gewinnen.
Bitte habe Verständnis dafür, dass bei diesem Projekt keine kommerziellen Absichten vorhanden sind und deswegen natürlich auch keine Autorenvergütungen vorgesehen sind. Wenn Du Dich also dafür erwärmen könntest, gelegentlich einen maximal DinA4-Seiten langen Artikel mit aktuellem politischen Hintergrund für Theocons.de zu schreiben oder schon geschriebene Artikel hier zweitzuverwerten, nimm doch bitte Kontakt zu mir auf [-> E-Mail]. Falls wir zusammenkommen, richte ich Dir dann einen Login auf unser Redaktionssystem ein, mit welchem Du hier ganz leicht Artikel veröffentlichen kannst. [Ein Redaktionssystem-Demo: http://demo1.b2evolution.net/stable/admin.php?login=admin&pwd=demopass ]. Ich würde mich freuen, wenn Du Theocons.de weiteren potentiell theokonservativen Autoren, die Du kennst empfehlen würdest!

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Bist Du theokonservativ?

Frankreich: Kritik an Homosexualität … Geldstrafe

Dass eine kritische Sichtweise der Homosexualität in Frankreich vor Gericht enden kann, das wird laut einem Bericht in kreuz.net als einer der ersten der französische UMP-Abgeordnete Christian Vanneste (59) zu spüren bekommen.
Im Januar 2005 erklärte dieser in der Tageszeitung ‘La Voix du Nord’: „Die Homosexualität ist eine Bedrohung für das Überleben der Menschheit.“
In erster Instanz wurde Vanneste zu 3.000 Euro Strafe verurteilt. Jedem der drei Nebenkläger mußte er 2.000 Euro für deren Kampf gegen die Homophobie sowie 1.000 Euro Anwaltskosten bezahlen.
Außerdem mußte er seine Verurteilung auf eigene Kosten in mehreren großen Zeitungen veröffentlichen – darunter Le Monde, L’Express und La Voix du Nord.
Vanneste legte inzwischen Berufung ein. Wie es weitergeht kann man bei kreuz.net hier nachlesen.

Bezeichnend ist die letzte Passage …
Als Konsequenz des französischen Maulkorb-Gesetzes besteht der nächste Schritt darin, den Vertrieb von Schriften mit „homophoben“ Äußerungen zu verbieten.
So ein Buch wäre zum Beispiel die Bibel.

Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger

Frankreich: Kritik an Homosexualität … Geldstrafe

Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!

Hallo zusammen,
in der Anlage zu diesem Posting findet Ihr einen Link zu einem ausgezeichneten Kommentar von Philip Geck von dem christlichen Online-Dienst jesus.de zum Thema Political Correctness. Er geht darin vor allen Dingen um das neue Buch von Henryk M. Broder: „Hurra, wir kapitulieren!“ Ich finde es sehr bemerkenswert, dass Jesus.de trotz der eher links-evangelikalen Grundeinstellung in der Redaktion solche mutigen Kommentare veröffentlicht. Hätte auch von mir sein können 😉
Mit freundlichen Grüßen

http://elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?

Hier nur zwei Auszüge:
… Es ist die Feigheit, welche Politiker, Journalisten und normale Bürger dazu bringt, im Spiel der Political Correctness mitzuspielen, meint Broder. Europa bekomme es mit der Angst zu tun, wenn islamische Terroristen Busse in die Luft jagen, wenn ein islamischer Mob dänische Flaggen und Botschaften verbrennt, wenn hauptsächlich arabische Jugendliche in Pariser Vorstädten Autos abfackeln und beleidigte Muslime zum Jihad aufzurufen.
Lieber flüchte man sich dann in politisch korrekte Phrasen, um möglichst wenig anzuecken. „Es ist nicht der Respekt vor anderen Kulturen, der das Verhalten der Menschen bestimmt, sondern das Wissen um die Rücksichtslosigkeit der Fanatiker, mit denen man es zu tun hat, “ schreibt Broder.
Wir – die wir die demokratischen Wertvorstellungen teilen – wollen die für uns so unberechenbaren Muslime nicht provozieren. Und suchen die Fehler bei uns: Ist dieser heilige Zorn der Unterdrückten nicht gerechtfertigt? Können wir mit unserem beschränkten religiösen Denken überhaupt verstehen, dass Menschen zum Mord aufrufen – weil ihr Prophet auf einigen Karikaturen abgebildet worden ist? Ja, haben wir diese Menschen nicht dazu gezwungen, ihren Glauben zu verteidigen – aus Mangel an Sensibilität und Kulturverständnis?
Broder kritisiert den Sonderstatus, der Muslimen in der westlichen Öffentlichkeit zugestanden wird. Würden fromme Juden oder Christen wegen einer polemischen Darstellung ihres Glaubens andere Menschen töten, wäre die Empörung hingegen groß. …
… Ironischerweise verleiht Europa dem Terrorismus gerade mit dieser Einstellung Legitimation, und drängt die Muslime in die Märtyrerrolle. Natürlich müsse man auch zwischen Islamisten und dem Islam unterscheiden, wie immer wieder betont wird. „Aber“, fragt Broder: „Sind wir noch nie auf die Idee gekommen, dass der Islamismus den Islam nicht missbraucht, sondern ihn wörtlich nimmt?“ …

Bitte lest den kompletten Kommentar hier:
http://elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?
Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!